Osterhasenjagd

Autor: Corinne Herzog, Datum: 1. April 2013

Wie immer am Ostermontag liessen sich die Seerügglerinnen und Seerüggler von der Osterhasenjagd überraschen.

Zum Glück spielte das Wetter ausnahmsweise mit. Es schneite nicht mehr und die Sonne lockte nach draussen. Die rund zehn Landjügeler konnten sich also fast sicher sein, dass sie keinen Schoggihasen aus dem Schnee buddeln würden.

Nach dem Mittag ging es los. Mit einer uns zuerst unbekannten und nicht zu entschlüsselnden Karte, aber mit modernen Hilfsmitteln, gelang es uns, den ersten Hasen und somit die grosse Landkarte zu finden. Ein Hinweis führte zum andern. Die Karte unterstütze die Suche, wenn wir uns nicht ganz einig wurden, wohin der richtige Weg nun führte. Ein Hase versteckte sich im Holz. Ein ganz Flinker hatte unter der Brücke ein trockenes Plätzchen gefunden. Manchmal mussten wir schon ganz genau schauen, wenn wir an die feine Schoggi ran wollten. Über Berg (Seerücken) und Tal, Stock und Stein schritten wir, wir scheuten nichts! Einer sass in einem Baumstamm. Während sich der Letzte an einer „geraden Wand mit grünen Pflanzen“ befand. Geschafft, wir hatten alle gefunden!

 

Mit unserer ergiebigen Beute setzten wir uns in eine gemütliche Runde und genossen die feine Schoggi. Weiss, dunkel, Nougat. Geléeeier oder Zuckereili, für jeden Geschmack war etwas Leckeres dabei. Umso besser, wenn man noch keinen Zmorge gegessen hatte. Aber viel Zeit blieb nicht, denn 1 Häsli musste noch zum Flughafen transportiert werden. Was dann mit ihm geschah, ist eine andere Geschichte.

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